Slideshow2.pngWörthersee1.JPGSlideshow4.pngWaltraud auf dem Waldschacher See.JPGIMG_8797.jpg1.jpg2.jpg3.jpgSlideshow8.pngLosinj 1.jpgLosinj 2.jpg100jahre2.jpgSlideshow1.pngSlideshow3.pngSlideshow7.pngSlideshow5.pngKainach 25 7 13 013.jpg1.jpg1.jpgWeißensee1.JPGVenedig1.JPGSoboth 10 29 8 016.jpg1.jpg

Obmann Prof. Ing. Hermann Bock

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Obmann Prof. Ing. Hermann Bock

Mittelschulprofessor

Obmann von 1966 bis 1996

Hermann der charismatische, der unzerstörbare war dreißig Jahre der unangefochtene Obmann und Kilometerkaiser der Wikinger (1966 waren es genau 100 Mitglieder).

Samstag um 8 Uhr war beim Bootshaus Abfahrt. Ob allein oder zu mehreren war gleich. Mitfahren kostete einen Schilling pro Kilometer. Bis zu neun ausgewachsene Boote hatten auf dem VW-Bus Platz.

Es wurden Events kreiert wie die Boot- Schikombination auf der Kainach. Mit den Schiern auf das Boot gebunden die Kainach hinunter dann die Boote liegengelassen und mit den Schiern wieder zum Auto zurück. Zwischendurch ein kleines Bad im eiskalten Wasser war obligat.

Oder die Schneehauspartie in den Bergen. An Einem Winterwochenende ging es in die Berge. Auf die Glein oder Stubalm. Dort wurde ein Iglu gebaut oder auch nur teilweise errichtet. Oft wurde gleich unter dem ungestörten Sternenhimmel übernachtet. Dort wurde auch der Spruch geprägt: „Unter der kleinsten Steppdecken kann der größte Depp stecken“.

Ob Wildwasser oder Flachwasser im In- oder Ausland ihm war alles recht was ungestörte Natur war. Gasthäuser oder Campingplätze wurden ignoriert. Die Daunendecke und die Jausenschachtel waren völlig ausreichend.

Und er hatte immer ein trockenes Hemd, für einen allzu feuchten Paddelkollegen, im Boot dabei.

Georg Deutschbein